26 May 2019    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere Hände PröllFall Franz StiegerWeißenkirchen Villa2014-08-08 an BGM Bodenstein
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Donnerstag, 07. August 2014 um 14:22 Uhr
Von: "Christian Tauber" <christian.tauber@weissenkirchen-wachau.at>
An: Präsident
Betreff: Präsident/Stieger

Sehr geehrter Herr Präsident xxxx!

Anbei die Rückantwort zu Ihrer Verwendung.

 

Mit freundlichen Grüßen:

Christian Tauber

Amtsleiter


Gesendet: Freitag, 08. August 2014 um 09:32 Uhr
Von: Präsident
An: "DI Anton Bodenstein - Bürgermeister Weißenkirchen" <anton.bodenstein@weissenkirchen-wachau.at>
Cc: "Christian Tauber - Amtsleiter" <christian.tauber@weissenkirchen-wachau.at>, "Dr. Wolfgang Winiwarter - Rechtsanwalt" <office@winiwarter.at>, "Herbert Prandtner - Bürgermeister Weinzierl am Walde" <herbert.prandtner@aon.at>, "Dr. Eva Klaus - Abteilung Gewerberecht" <eva.klaus@noel.gv.at>, "Dr. Norbert Klaus - OGH-bestätigte Schande der Justiz - Gerichtspräsident LG Krems" <norbert.klaus@justiz.gv.at>, "Dr.in Anneliese Rohrer - Journalistin" <anneliese.rohrer@diepresse.com>, "Hofrat Dr. Wilhelm TSCHUGGUEL - LG-Präsident Korneuburg" <wilhelm.tschugguel@justiz.gv.at>, "Mag.a Anna Wiesflecker - Richterin" <anna.wiesflecker@justiz.gv.at>
Betreff: Aw: xxxx

Sehr geehrter Herr Bürgermeister DI Bodenstein,
ihr Vorwurf der Nutzung eines Tonaufzeichnungsgerätes geht ins Leere, ich habe ja mitgeschrieben und ein gutes Gedächtnis. Wir waren ja nur eine Stunden zusammen, es könnte ja kein einziger Schüler die Schule schaffen, wenn man nicht in der Lage ist eine Stunde mit neuem Wissen halbwegs zu verarbeiten, wie z.B. in Geographie oder ähnlichen Fächern. Bei unserem Gespräch war nun nicht mal so viel Neues dabei.


Ich habe meine Notizen gemacht und bin es in meinem Geschäft gewohnt umfangreiche Protokolle zu schreiben, dass läuft halt bei internationalen Grossprojekten so. Ich habe kein Tonaufzeichnungsgerät verwendet sondern war ein sehr aufmerksamer Zuhörer und habe das Wichtigste notiert bzw. im Gedächtnis behalten.

Ich weiß nicht was Sie mir da unterstellen wollen, nehme aber zur Kenntnis, dass Ihrerseits keine Korrekturen gewünscht sind. Da Sie in Ihrem Schreiben Ihre Meinung kund tun, dass das Protokoll auf einer Tonaufzeichnung beruhen soll, ist damit bestätigt dass das Protokoll im Großen und Ganzen richtig ist. Ich baue üblicherweise auch ein paar Prüfstellen ein um zu sehen ob das Protokoll gelesen wurde. Opens internal link in current windowAnbei finden Sie nun die digital signierte Version mit ein paar eingeflossenen Korrekturen ( Brandauer = Trambauer ... ).

Ich bedanke mich übrigens herzlich für Ihre Anregung mir über Wachau-Maler Informationen zu besorgen. Der Tipp war Gold wert und hilft mir das Gesamtbild der Causa Stieger / Weißenkirchen 179 abzurunden. Es werden nun doch noch einige Einzelgespräche und Forschungswege notwendig sein  -  ich werde Ihnen davon berichten.

Bei unserem Gespräch fand sich keine Zeit die von mir gewünschte Akteneinsicht vorzunehmen, zu der ich von Herrn Stieger autorisiert wurde. Wann würde denn dass am besten passen?

Basierend auf dem Protokoll habe ich nun schon einige Fragen:

  1. Ich habe Ihre Ausführungen zur Satisfaktionsfähigkeit von Herrn Stieger nicht verstanden, da Sie davon ausgehen, dass Herr Stieger kein Vermögen hätte. Das ist natürlich falsch und Sie wissen das auch. Es ist korrekt, dass Herrn Stiegers Liquidität eingeengt ist, da eben auf Grund unterschiedlichster sonderbar anmutender Vorgänge in den Besitzstand von Herrn Stieger massiv eingegriffen wurde, alleine seine Liegenschaft in Weißenkirchen stellt ein Vermögen dar, zumindest für Viele. Würden Sie mir daher bitte den Standpunkt zur fehlenden Satisfaktionsfähigkeit etwas näher ausführen? Die Vorwürfe haben es ja in sich und Sie selbst wurden von Herrn Stieger als Betrüger bezeichnet wie Sie mir erzählten. Vermögen wäre schon da, nur vermutlich würde man halt einige Zeit warten müssen, falls man gewinnen würde. Die Chancen stehen bei der Richterschaft ja gar nicht so schlecht gegen Stieger zu gewinnen. Der Alt-Bürgermeister Danner aus Rohrendorf meinte im Prozess ob er sich nicht verleumdet fühle Zitat Standard: "Altbürgermeister Rudolf Danner leidet seit November 2011 – S. hängte im ganzen Ort Plakate mit Vorwürfen gegen den Lokalpolitiker auf. Unter anderem, dass er ein Betrüger sei. Verleumdet fühlte sich Danner dadurch nicht, aber genervt." Mir ist das Unverständlich, ich würde mich in der Öffentlichkeit nicht als Betrüger bezeichnen lassen. Bei Dr. Danner scheint der Vorwurf zu stimmen, denn sonst hätte er am Gericht sicher was gesagt  --  und trotzdem ist er durch die Gerichte beschützt worden.

  2. Zu Punkt 4 in dem Protokoll. Woher sollte jeder in Weißenkirchen wissen, dass zur Villa Weissenkirchen 179 keine Zufahrtsweg bestand. Die Vorbesitzer Hoppe / Trambauer waren mit Ihren Fahrzeugen immer am oberen Ende des Weges, der auch in dem Vertrag von 1900 stand. Den Vertrag, aus dem Sie mir ja dankenswerterweise vorgelesen haben, kannten Sie ja offensichtlich auch nicht . Ich denke wir können das "Wissen" aller Weißenkirchner diesbezüglich in das Land der Fabeln verweisen. Die Lehensteiners, Sie, Dr. Winiwarter, Franz Stieger und ich wissen jedenfalls mehr auf Grund des Vertrages nun mehr.

  3. Der Aufgang durch das Anwesen der Familie Probst hat 1940 nicht existiert wie eine Ansichtskarte aus dem Jahre 1940 belegt. Ich habe mich inzwischen sozusagen mit ein paar Dorfältesten unterhalten. Keiner kann sich daran erinnern, dass jemand von der Kremserstraße her in den Kirchensteig eingestigen ist, da es auch keinen Sinn hätte von einer befestigten Straße zu einem unbefestigten Weg aufzusteigen. Die Benützer des Kirchensteigs sind sicher weiter östlich Richtung Krems eingestiegen. Der Weg läßt sich vom Pfarrhof auch weiter verfolgen, ich bin den Weg abgegangen. Ich werde noch weitere Belege und Zeitzeugen suchen, aber es zeichnet sich bereits jetzt ab, dass der Einstieg bei der Familie Probst nicht gegeben war, da der Zugangsweg wie im Vertrag von 1900 beschrieben bei den Lehensteiners raufgeht.

  4. Zum Liegenschaftserwerb 179 durch Herrn Stieger gibt es eine verbürgte Darstellung. Die Vorbesitzer waren den Lehensteiners im Wort, dass man Ihnen die Liegenschaft zuerst anbietet. Die Welt ist sehr klein, Herr Lehensteiner hatte in Sizilien bei einer Weinverkostung  verkündet, dass er die Liegenschaft extrem günstig kaufen wird, es wäre schon alles mehr oder weniger ausgemacht. Die Kunde von dem geplanten Erwerb drang über mehrere Personen bis nach Krems zu Herrn Stieger. Herr Stieger interessierte sich für das Objekt und machte den Besitzern ein faires Angebot dass weit jenseits der kürzlich geschätzten 60.000€ lag. Es gab wenige Wochen vorher auch einen Interessenten aus Weißenkirchen. Die Lehensteiners erfuhren davon und haben beim Vater des Interessenten interveniert. Sie fanden es ungehörig, dass man Ihnen die Liegenschaft wegkaufen wollte. Der Interessent hat auf Bitte der Lehensteiners sein Angebot zurückgezogen.

    Die Vorbesitzer waren gegenüber den Lehensteiners loyal und boten Ihnen das Grundstück zu den gleichen Konditionen an wie Herr Stieger geboten hat. Die Lehsteiners dürften gedacht haben, dass die Vorbesitzer blöffen und meinten, na gut dann verkaufen Sie halt. So konnte Herr Stieger die Liegenschaft mit allen Rechten und Pflichten erwerben, insbesondere mit dem vertraglich geregelten Weg der auch von den Vorbesitzern in einem notariellen Akt beglaubigt wurde. Die Lehensteiners waren offenbar schockiert und haben wenige Monate nach dem "schweren Verlust" mit Terroraktionen begonnen. Diese sind durch zahlreiche Anzeigen und durch die Verurteilung von Herrn Lehensteiner wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Veleumdung belegt.

  5. Für mich wird der Groll von Herrn Stieger gegen führende Gemeinderatsmitglieder aus Weißenkirchen immer mehr nachvollziehbar. Auf Grund des durch Betreibens der Gemeinde erzwungen Wegerechts über die Liegenschaft der Fam. Probst und dem darauf folgenden Urteil der Richterin Mag. Kathona Windisch, die in bewährter Manier wie bereits in Rohrendorf geltendes Recht und Dokumente einfach ignoriert um Urteile zu fällen die Unnachvollziehbar sind, außer für die OGH-bestätigte Schande der Justiz, den Kremser LG-Präsidenten Dr. Klaus der die die Urteile von Mag. Kathona-Windisch bestätigte, wurde Herrn Stieger ein extremer Vermögensschaden zugefügt. 

    Herr Stieger ist übrigens kein Einzelfall, ich habe die Dokumente zu einem weiteren übel aussehenden Fall in Weinzierl am Walde / Gemeinde Weißenkirchen, in das der Bürgermeister Prandtner, der auch PI-Leiter von Krems ist, zusammen   -  mit ebenfalls wieder Richterin Mag. Kathona-Windisch verwickelt ist. Gegen BGM Prandtner laufen übrigens auch Ermittlungen der Staatsanwaltschaft, da Zeugen von einem Unfall berichteten, der sich in etwa 2011 in Weißenkirchen gegen 4:00 morgens beim "Cafe au Lait" zugetragen haben soll. Die Fa. Birngruber hat noch unmittelbar in der Nacht das Unfallfahrzeug mit Totalschaden abgeholt und Kollegen von Inspektor Prandtner haben diesen versorgt und nach Hause gebracht, der Unfall wurde erfolgreich vertuscht. Sollte sich dass bewahrheiten, dann haben wir hier ein ähnliches Kaliber wie die OGH-bestätigte Schande der Justiz - Dr. Norbert Klaus vor uns.

  6. Auch Sie sagen (Protokoll 6 ), dass Sie wußten, dass die Vorbesitzer der Liegenschaft Weißenkirchen 179 keine Zufahrt hatten. Woher haben Sie dieses Wissen oder handelt es sich nur um ein Hörensagen? Ich hatten den Eindruck, dass Sie das erste Mal den Auszug des Vertrages gesehen haben, in dem ganz klar die Errichtung des Weges beschrieben wird, wie Sie mir ja selbst freundlicherweise vorgelesen haben. Ich gehe davon aus, dass ich Ihnen damit einen Gefallen getan haben, denn nun sind Sie mit faktischem Wissen versorgt.

  7. Protokoll 14, ich bin voll bei Ihnen und glaube Ihnen natürlich dass Sie von all den Vorgängen im Detail nichts wußten  -  aber dass ändert sich ja gerade. Ich denke dass Ihr Rechtsempfinden sicher auch neue Ihnen bisher unbekannte Fakten anerkennen wird. In einem Punkt muss ich ihnen leider eine herbe Enttäuschung bereiten. Ihr Vertrauen auf die Redlichkeit der Justiz ist durch nichts mehr gerechtfertigt, denn selbst die leider verstorbene Nationalratspräsidentin Mag. Prammer, die über alle Parteigrenzen weg anerkannt ist wie man der Presse entnehmen kann, sagte zu mir am 30.1.2011 im Parlament: "Machen Sie sich keine Sorgen, die Strukturen in Österreich funktionieren noch ganz gut    -    bis auf die Justiz!". Sie können sich diesbezüglich gerne auch bei einer Aufzeichnung des Alpenparlaments in der Schweiz schlau machen.
    www.alpenparlament.tv/mediathek/gesellschaft-wirtschaft-politik/278-die-staatsgeschaedigten-der-zwetschgenrepublik

    Sie können übrigens auch meinen Lebenslauf und Historie meiner Familie nachgehen. Ich darf auf 1000 Jahre dokumentierter Geschichte verweisen. Unser erster Bezug zur Wachau liegt in König Richard Löwenherz selbst begründet, der einer unserer Auftraggeber war. Es gibt dann noch einen etwas jüngeren Bezug, Feldmarschall Franz Moritz von Lascy, der Errichter der Schlösser Neuwaldegg und Wilheminenberg in Wien, war neben seiner äußerst erfolgreichen militärischen Karriere auch mit der Erziehung des jungen Kaisers Joseph dem II betraut. Ich denke unsere Familie hat mit der Erziehung von Kaiser Josef II. einen großartigen Beitrag für Österreichs Entwicklung geleistet. Ich darf daher wie auch Sie mit einem gewissen Stolz auf meine Verwandschaft sehen, bin aber für mein Leben ausschließlich selbst verantwortlich wie ja auch Sie.
    de.wikipedia.org/wiki/Franz_Moritz_von_Lacy

  8. Punkt 22 - Protokoll  -  sie sehen, dass ich Ihre Erwartungen erfüllen werde, ich forsche nach und habe auch schon einiges gefunden. Ich hoffe, dass Sie meine Neutralität noch immer nachvollziehen können und hoffe daher auch weiter auf Ihre wohlwollende Unterstützung im Sinne der Wahrheitsfindung. Da wir ja wie gesagt an der Liegenschaft sehr interessiert sind werde ich mich sicher noch einige Zeit mit allen Randthemen beschäftigen und es würde mich freuen, wenn sich alle Probleme lösen lassen, damit meine Familie als stolze neue Besitzer der Liegenschaft 179 sich in Ihre Gemeinde eingliedern darf. Sollten wir die Liegenschaft doch nicht erwerben, dann wird es mir trotzdem eine Ehre sein bei der Befriedung der Angelegenheit mitwirken zu dürfen.

  9. Zu Punkt 33, es gibt da aber auch einen Kollaudierung neueren Datums, die in Ihre Amtszeit fällt wenn ich nicht ganz falsch informiert bin. Was meinen Sie dazu? Und es gibt auch die Hinweise, dass die Lehensteiners deutlich mehr gebaut haben sollen, als ursprünglich genehmigt war. Verfügen Sie zu diesen Informationen über irgendwelche Erkenntnisse?

  10. Protokoll 37, ich darf nochmals auf die Feststellung von Mag. Prammer hinweisen und auf viele sonderbar anmutenden gerichtlichen Entscheidungen die für einen Mensch mit juristischer Bildung und Hausverstand nicht nachvollziebar sind. Für mich sieht es so aus, als gäbe es da so etwas wie eine "Hidden Agenda" zu der bisher nichts bekannt ist. Bekannt ist lediglich, dass man sich seitens der Staatsanwaltschaften und des BMJ extrem unwillig zeigt, sich mit den Themen zu befassen, zu recherchieren und ordentliche gerichtliche Entscheidungen herbei zu führen. Oder nochmals anders formuliert, auf Grund meiner Erkenntnisse sehe ich die OECD-Einordnung Österreichs auf der Korruptionsskala auf Platz 26 allerdings noch etwas zu optimistisch obwohl Österreich bereits deutlich hinter Urugay, Bahamas, Chile, USA und St. Lucia liegt.

    Nimmt man dann noch die Erkenntnis mit  -> "Bei den Verurteilungen durch den Gerichtshof in Straßburg wegen der Verletzung von Meinungs- und Pressefreiheit nimmt Österreich die Spitzenposition vor allen Staaten der Union ein, ja es übertrumpft sogar Rußland. ( Quelle Alpenparlament.tv )" dann sind bereits zwei wichtige Säulen einer ordentlichen Demokratie derart massiv beschädigt, dass ich den Ausführungen von Herrn Voggenhuber leicht folgen kann. Österreich ist keine Bananenrepublik sondern einen Zwetschkenrepublik die noch weit weg ist von den Standards die man in einer Bananenrepublik finden kann.

Ganz zum Schluß, darf ich noch Karl Schmelz, seiner Familie und der Weißenkirchner Ortsgemeinschaft mein Beileid zum Verlust einer aktiven, lebenslustigen Dame zum Ausdruck bringen. Wie ich erfahren habe ist Irmgard Schmelz leider vor zwei Tagen verstorben.



Sie sind nicht allein - Profis helfen! Copyright © 2009
>