26 May 2019    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere Hände PröllFall Franz StiegerWeißenkirchen Villa2014-11-02 an GF Volksbank NÖ
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Gesendet: Sonntag, 02. November 2014 um 11:55 Uhr
Von: Präsident
An: "Dir. Dr. Rainer Kuhnle - Vorstand Volksbank NÖ" <rainer.kuhnle@vbnoe.at>
Cc: "Dir. Johann Bauer - Vorstand Volksbank NÖ" <johann.bauer@vbnoe.at>, "Dir. Mag. Helmut Emminger - Vorstand Volksbank NÖ" <helmut.emminger@vbnoe.at>, "Dir. Rainer Pötsch - Vorstand - Volksbank NÖ" <rainer.poetsch@vbnoe.at>, "Johannes Zimola - MBA - Betriebsrat Volksbank" <johannes.zimola@vbnoe.at>, "Wolfgang Kausl - Betriebsrat Volksbank" <wolfgang.kausl@vbnoe.at>, "Thomas Hofbauer - Betriebsrat Volksbank" <thomas.hofbauer@vbnoe.at>, "Günther Weitzenböck - Betriebrat Volksbank" <guenther.weitzenboeck@vbnoe.at>, "Mag. Othmar Holzinger - Volksbank Aufsichtsratsvorsitzender" <info@office.sh>, "Mag. Ulf Elser - Volksbank Aufsichtsrat Vorsitzender-Stellvertreter" <office@adlerapotheke-krems.at>, "Dr. Jochen Auer - Volksbank Aufsichtsrat" <jochen.auer@accurata.at>, "Dr. Hans Pucher - Volksbank Aufsichtsrat" <office@gpls.at>, "Dr. Frank E. Riel - Volksbank Aufsichtsrat" <anwalt@riel-grohmann.at>, "Mag. Wolfgang Siller - Volksbank Aufsichtsrat" <office@kastner.at>, "Dipl.-Ök. Claudia Unterberger - Volksbank Aufsichtsrat" <c.unterberger@auto-haenfling.at>, "Generaldirektor Mag. Dr. Stephan Koren - Vorstand VÖAG" <stephan.koren@volksbank.com>, "Vorstandsdirektor Dkfm. Michael Mendel" <michael.mendel@volksbank.com>, "Vorstandsdirektor Mag. Christoph Raninger" <christoph.raninger@volksbank.com>, "Vorstandsdirektor Mag. Dr. Rainer Borns" <rainer.borns@volksbank.com>, "Dr. Klaus LIEBSCHER - Vorsitzender des Aufsichtsrats" <fimbag@fmarktbet.at>
Betreff: Fragen zu: Schädigung der Aktionäre und Kunden der Volksbank NÖ?

Guten Morgen Herr Dir. Dr. Kuhnle,
leider blieb die Frage vom 25.4.2014 bis heute unbeantwortet. Inzwischen haben Recherchen ergeben, dass seitens der Volksbank NÖ das Gutachten für die Versteigerung der Liegenschaft Weißenkirchen 179 in Auftrag gegeben oder zumindest finanziert wurde.


Bürgermeister DI Bodenstein, in desen Auftrag Rechtsanwalt Dr. Winiwarter eine Klage wegen 428,10€ einbrachte ist das was man offiziell sieht. Was man nicht sieht, ist folgendes. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass man seitens der Volksbank einem Kunden massiv in den Rücken fällt und die Liegenschaft völlig unterbewertet versteigern lassen will. Es ist nun zu mindest seit Monaten offiziell klar und sichtbar dass es einen Vertrag bezüglich der Nutzung der Zufahrt, so wie es von 1900 bis 2009 auch geschah, gibt. DI Bodenstein hat in Gegenwart von Rechtsanwalt Dr. Winiwarter einen Vertragsauszug selbst "übersetzt", da er handgeschriebene Kurrentschrift flüssig lesen kann.


Auch auf Grund historischer Fotos ist bewiesen, dass das Urteil 2009 bei dem die Nutzung der Zufahrt aberkannt wurde, auf Lügen und Falschaussagen vor Gericht zustande gekommen ist. Selbst ohne die Fotos ist aus meiner Sicht wohl jedem Menschen klar, dass ein 45 cm breiter Weg der noch dazu über eine Privatliegenschaft führt, wohl nicht der offiziell zu nutzende Weg gewesen sein kann. Wie man eine Richterin dazu bringt ein solches Urteil zu fällen und wie ein Landesgerichtspräsident dieses auch noch bestätigen konnte ist ein anderes Kapitel dass unterschiedlichste Behörden noch ausreichen beschäftigen wird.

Meine Fragen an Sie Herr Dr. Kuhnle ( als Volksbank bezeichne ich im folgenden jede juristische Person die Volksbank in Ihrem Namen hat, bzw. deren Verantwortlichen )

  • stimmt es, dass die Volksbank das Gutachten von SV Ing. Gerhard Albert in Auftrag gegeben hat in dem die Liegenschaft 62.600€ bewertet wurde?

  • stimmt es, dass Herr Stieger, ein Kunden der VB-NÖ, mehrfach das Gespräch mit Ihnen gesucht hat, dass es von Ihrer Seite aber keine einziges mal reagiert wurde, oder wie es Herr Qualtinger seinerzeit formulierte "nicht mal ignoriert wurde!".

  • sind ihnen übliche Verkehrswerte von Liegenschaften in der Wachau bekannt? Die Liegenschaft Weißenkirchen 179 wird  bei existierender Zufahrt die von 1900-2009 bestand mit minimal 500.000€ geschätzt werden. Die Volksbank hatte die Liegenschaft für die Finanzierung bewertet, welchen Wert hatte die damals?

  • Ist die Führung Volksbank ihren Kunden und ihren Aktionären verpflichtet? Wenn ja, wie ist aus Ihrer Sicht dieser Fall zu sehen und wollen Sie am 3.11.2014 nun tatsächlich die Versteigerung zu einem Rufpreis von etwas über 30.000€ betreiben lassen?

  • stimmt es dass Herrn Stieger verwehrt wurde, die 428,10€ zu bezahlen, weil sich die Volksbank heimlich dem von BGM DI Bodenstein angestrengten Verfahren anschloss und man Herrn Stieger verweigerte die eingeklagten 428,10€ zu bezahlen weil die Volksbank dagegen war und die Liegenschaft unbedingt zur Versteigerung bringen will.

  • Welche Botschaft darf man Kunden der Volksbank nun vermitteln? Stimmt es, dass Sie man seitens der Volksbank eine offensichtlich maximal unterbewertete Liegenschaft zur Versteigerung bringen will und damit eine Schädigung der Aktionäre riskiert? Stimmt es, dass man sich seitens der Volksbank einen Kredit mit Liegenschaften die einen mehrfachen Wert haben besichern lies, und man sich dann einfach aus den anderen Liegenschaften bedienen will?

Beste Grüße


 

Gesendet: Freitag, 25. April 2014 um 13:32 Uhr
Von: Präsident
An: "Dr. Rainer Kuhnle - Direktor Volksbank" <service@krems.volksbank.at>
Betreff: Edikt Weißenkirchen

Sehr geehrter Herr Dir. Dr. Kuhnle,
Sie sind ja Mitglied bei den Rotariern in Krems, ebenso wie der promillente Landesgerichtspräsident Dr. Klaus.

Vielleicht haben Sie auch dass hier schon gelesen?
Gerichte und Behörde als Existenzvernichter   -   siehe Anhang

Gibt es einen Zusammenhang bezüglich des Disputs zwischen Franz Stieger und Ihrem Vereinsbruder Dr. Klaus? Ich denke Sie sind auch ziemlich gut mit Immobilienpreisen vertraut. Ist Ihnen die Bewertung der Immobilie nicht im höchsten Maße absonderlich vorgekommen?

Beste Grüße

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