23 August 2019    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere Hände PröllFall Franz StiegerWeißenkirchen Villa2009 Urteil Katona-Windisch
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Interessante Zufälle:

Franz Stieger wurde wegen hunderten von Verwaltungsstrafen die in Zusammenarbeit Dr. Danner, Bürgermeister von Rohrendorf, Dr. Nikisch  -  Bezirkshauptmann Krems und dem Land NÖ Opens internal link in current windowbezüglich des Grundstückes Rohrendorf eingebracht wurden, von der Polizei Krems ( Revierinspektor Gross & Kollegen )angehalten und zur Zahlung aufgefordert. Dabei soll es angeblich zu "Widerstand gegen die Staatsgewalt" gekommen sein, Franz Stieger bestreitet dass. Sieht man sich an wie Opens internal link in current windowHerr Gross Franz Stieger offensichtlich verfolgt und Vergehen erfindet, dann kann man wohl auch davon ausgehen, dass der Widerstand gegen die Staatsgewalt erfunden sein könnte. Franz Stieger wurde für 3 Monate inhaftiert und während dieser Haftzeit hat man seine Liegenschaften in Rohrendorf und in Mautern versteigert und bei der Liegenschaft in Weißenkirchen eine extreme Entwertung vorgenommen. Der Kremser MOpens internal link in current windowagistratsleiter Mag. Karl Hallbauer bediente sich der gleichen Methode und stellte Franz Stieger ebenfalls in kurzem Zeitraum hunderte Anzeigen aus.


Franz Stieger wurde in Angelegenheiten von Weißenkirchen, Rohrendorf und Mautern von mehreren Anwälten vertreten.

  1. RA Dr. Hubert Sacha
    Herr Dr. Sacha hat auf Grund eines Kunstfehlers das Opens internal link in current windowDebakel in Rohrendorf zu verantworten ( Unkenntnis Grenzkataster und damit einhergehende Fehlberatung ). Dr. Sacha vertrat Franz Stieger, später wechselte er die Seiten sowohl in Weißenkirchen als auch in Rohrendorf und vertrat / vertritt die gegnerische Seite.

  2. RA Dr. Walter Rosenkranz
    Bei Dr. Rosenkranz kam Franz Stieger zu einem späteren Zeitpunkt darauf, dass dieser ebenso wie Dr. Danner Mitglied der Opens external link in new windowWeinbruderschaft Krems und damit wohl ein freundschaftliches Verhältnis besteht. Dr. Danner ist der ehemaliger Bürgermeister von Rohrendorf, der durch Rückhaltung eines Pachtvertrages und vernutlich auf Grund entsprechender Kontakte die Richterin Mag. Katona-Windisch dazu brachte, ein Opens internal link in current windowProjekt-Anwesenheits-Protokoll als Übergabevertrag zu interpretieren und damit Franz Stieger einen Teil des erworbenen Grundstücks abzuerkennen in dem man die gesetzlichen Vorgaben zum Grenzkataster ignorierte.

  3. RA Dr. Johannes Stieldorf
    Zu einem späteren Zeitpunkt stellte sich raus, dass Dr. Stieldorf Rotarier ist und damit ein freundschaftliches Verhältnis zu Landesgerichtspräsidenten Dr. Norbert Klaus, dessen Vorgängerin HR Dr. Ingeborg Kristen und LH Dr. Erwin Pröll pflegt.
    Dr. Stieldorf hatte Franz Stieger neben Weißenkirchen auch in der Angelegenheit in Mautern vertreten, die ebenfalls verloren wurde.

 

Alle Rechtsanwälte haben etwas gemeinsam  -  es ist aus heutiger Sicht erstaunlich dass es den Herren nicht gelungen ist Franz Stieger so zu vertreten, dass er die Fälle nicht verliert. In Rohrendorf war es ganz einfach die Unkenntnis des Grenzkatasters zu dem es ganz genaue Regelungen gibt über die sich die Richterin Mag. Katona-Windisch einfach hinwegsetzte. Ebenfalls sonderbar ist es, dass keiner der Beteiligten Rechtsanwälte den sogenannten Übergabevertrag in der Luft zerissen hatte. Es stellte sich raus, dass sowohl Bürgermeister Backknecht als auch der Vertreter des Landes Herr Pillat das Papier nicht als Übergabevertrag unterschrieben haben, da eine Reihe von Vorraussetzungen fehlten. Auch das war der Richterin Katona-Windisch egal. Ähnliches passierte in Mautern und auch hier in Weißenkirchen,

In diesem Fall ist es nicht gelungen, die vertraglich geregelte Zufahrt zu erhalten.

Liest man das Urteil der Richterin Mag. Katona-Windisch dann fallen viele Ungereimtheiten auf:

  • Seite 2:  Auf der Linken Seite des folgend Bildes sieht man den im Urteil beschriebenen Weg. Auf Grund historischer Fotos lässt sich belegen, dass es keinen anderen Zugang zum Grundstück Weißenkirchen 179 gab. Aus diesem Grund gibt es auch die Opens internal link in current windowVerträge aus 1901.


    Die historischen Fotos beweisen auch, dass der in diesem Urteil festgelegte Zugangsweg ( oben rechts zu sehen ) nicht der reguläre Weg sein kann, da es vor 1940 den Aufgang über die Salomonstiege ( heute Liegenschaft Probst ) nicht gab. An Stelle der Salomonstiege die nach 1940 errichtet wurde gab es lediglich einen Wasserablauf. Einige Meter östlich kann man heute noch beim Pfarrhof einen bauartähnlichen Wasserablauf sehen.


    Der weiße Pfeil markiert den Weg der 1901 errichtet wurde. Der rote Pfeil markiert den Wasserablauf der nach 1940 zur überbauten Salomonstiege erweitert und umgebaut wurde.



    Irgendwann nach 1940 wurde dann der Wasserablauf erweitert, ein Aufgang eingebaut und er heute existierende Erker errichtet. Der Aufgang war notwendig geworden, da am oberen Ende der Stiege von den Salomons ein weiteres Haus errichtet wurde.







    Das ist der Wasserablauf ein paar Meter östlich der Salomonstiege ( Aufgang Liegenschaft Probst ). Vor 1940 war die Salomonstiege ein ähnlicher schmaler Wasserablauf.




  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, daher ist hier eine Darstellung in Vogelperspektive um sich einen Überblick zu verschaffen.



    Der Kirchensteig führt im Osten beginnend vom Pfarrhof entlang der Liegenschaft der Familie Probst (ehemals Salomon). Die sogenannte Salomonstiege ist ein überbauter Durchgang, der vor 1940 nur ein schmaler Wasserablauf war, wie der der sich beim Pfarrhof befindet ( siehe auch Bild oberhalb ). Die erste und einzige Möglichkeit zur Liegenschaft 179 zu gelangen, ist der 1901 errichtete Weg zu dem es auch die Verträge gibt. Es gab vor 1940 keinen anderen Zugang, denn östlich befinden sich steile Weingärten und hohe Stützmauern.

    Ab Seite 20 beginnt die Beweiswürdigung. Anhand der historischen Fotos läßt sich belegen, dass zum Zeitpunkt des Urteils Zeugen mindestens 69 + nehmen wir mal 14 Jahre dazu für das Lebensalter alt sein müßten, um eine halbwegs zuverlässige Aussage von zum damaligen Zeitpunkt mindestens 14 Jährigen Menschen zu haben. Das bedeutet, dass die Zeugen mindestens 83 Jahre alt sein müßten um sich glaubwürdig an die Errichtung der Salomonstiege erinnern zu können oder um behaupten zu können dass die schon vor 1940 existierte. Im Extremfall müßte dann ein Zeuge 122 Jahre alt sein um für den ganzen Zeitraum 1901 bis 1940 als Zeuge Aussagen treffen zu können. Jüngere Menschen sind als Zeugen wohl eher ungeeignet um den Zustand der ersten 40 Jahre zumindest rund um 1940 bezeugen zu können. Die Argumentation der Richterin Mag. Katona-Windisch ist daher aus meiner Sicht einfach unsinnig, tendenziös und nicht auf die Wahrheitsfindung ausgerichtet. In diesem Fall sind daher Aufnahmen und Dokumente wesentlich höher zu bewerten als Erinnerungen von Menschen, die für den fraglichen Zeitpunkt kaum valide Aussagen treffen können.

    Die auf Seite 4 unten beginnenden Ausführunge zum Kirchenweg sind Unsinn, da die historischen Fotos ganz klar wiederlegen, dass es die Salomon-Stiege nicht gab. Der Kirchensteig hatte nur den Pfarrhof mit der Kirche verbunden, den Einstieg zum Kirchensteig über die Liegenschaft 192 (Probst) Richtung Norden hat vor 1940 nicht existiert.

    Gleiches gilt für den auf Seite 16 beschriebenen Pfarrweges. Es wird davon ausgegangen, dass es den Aufgang Richtung Norden zum Kirchensteig gab, was durch historische Fotos wiederlegt wurde. Es ist auch unglaubwürdig, dass irgend jemand freiwillig zum unbefestigten engen Kirchensteig aufstieg und seine Schuhe und Kleidung starker Verschmutzung aussetzte, wenn diese Person bequem auf der befestigten Kremserstraße weitergehen konnte und dann den Aufgang zur Kirche, der mit Steinstufen versehen ist und direkt zum Eingang führt, nutzte.

    Man kann es drehen und wenden wie man will. Wäre die Richterin Mag. Gerda Katona-Windisch an der Wahrheitsfindung interessiert gewesen, oder hätten sich die Anwälte des Herrn Stieger ernsthaft bemüht, dann wäre es ganz klar ersichtlich gewesen, dass es gar keine andere Möglichkeit gab, das Grundstück Weißenkirchen 179 zu erreichen als über den errichteten Weg der per Gerichtsurteil 2009 aberkannt wurde.

    Es handelt sich dabei um den Weg der sich zwischen den Zäunen befindet wie man auf folgender historischer Aufnahme sieht.



    Das bedeutet auch, dass sämtliche Personen die in irgendeiner Weise bezeugt haben, dass die Liegenschaft nur über die Salomonstiege und dem teilwiese an dieser Stelle nur 45cm breiten Kirchenweg erreicht wurde, da der andere Weg nicht verfügbar gewesen sein soll, die Unwahrheit gesagt haben müssen oder etwas behauptet haben was der Wirklichkeit nicht standhalten kann.

 

 

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