19 November 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere Hände PröllFall Werner Rydl
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

Opens external link in new windowQuelle Rydl.net  und persönliche Gespräche

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Werner Rydl, ein Fall der Extraklasse... Über 21 Jahre befasste er sich ausschließlich damit, Steuern und Abgaben in Österreich zu vereinnahmen. Er meldete die vereinnahmten Gelder ordnungs- gemäß, jedoch weigerte er sich, diese abzuführen. Seine vorsätzliche Absicht war es laut eigener Aussage, den Staat - die Republik Österreich zu schädigen.

Um einige Missstände in diesem Land klar aufzuzeigen, verhängte Werner Rydl zuvor ein Embargo über die vereinnahmten Steuerabgaben gegen die Republik Österreich. Die Missstände, um die es ihm dabei ging, sind das österreichische Verständnis über die Auslegung der Rechtsstaatlichkeit
und die dafür genutzte Mehrwertsteuer als Vorsteuerkarussell.

Nach 21 Jahren des Embargos ist Werner Rydl um 5.000.000.000.- € reicher. Fünf Milliarden Euro an Steuergeldern wohlgemerkt, die in den atlantischen Gefilden von Rydl persönlich gebunkert wurden. Nun warten sie darauf, an den rechtsmäßigen Besitzer zurückzukehren. Herr Rydl ist drauf und dran mit der Republik Österreich eine passende Lösung zu finden. Eine Lösung, die dem Staat und nicht einigen gewissen Herrschaften zu Gute kommt.

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