20 September 2017    
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   Saubere Hände PröllFall Sobotka
Druckansicht generelle Unschuldsvermutung

 


Meldungen aus dem FB:

2012-12-29

derstandard.at<wbr />1356426396160/<wbr />Niederoesterreich-Spekulationen<wbr />-abseits-der-Wohnbaugelder

Insider berichten, dass die Spekulationen federführend von der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien, der landeseigenen Hypo und der Bank Austria abgewickelt wurden. Dabei gibt es auch interessante personelle Verflechtungen. Als Verbindungsglied fungiert Heinz Hofstätter bzw. seine Unternehmensberatung Areta. Hofstätter war früher bei der Hypo und bei der ebenfalls landeseigenen Fibeg tätig und leitete das ominöse Investment-Vehikel Aurelius.

Kleine Überraschung

Hier schließt sich der Kreis zum Land: Über die Fibeg wurden verkaufte Wohnbaudarlehen zum Teil spekulativ veranlagt. Der Blue Danube Fund, ein weiteres Investment-Instrument, wurde ebenfalls von Hofstätter geführt. Und: Der Ex-Banker leitete auch die landeseigene Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH, Eigentümerin der Hypo. Diese Zwischenholding verfügt laut STANDARD-Informationen ebenfalls über ein ansehnliches Derivate-Portfolio."

 

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